European StoriesEurope and meMemories Across Europe
Language
 Deutsch
Summary
The description of a woman, who is, tolerant, open for others and helping other people
A short fragment of the story

Wir kommen ins Gespräch, ich bleibe vor ihrem Fenster stehen, wenn sie mich grüßt und wir plaudern. Über dies und das. Über das Wetter. Über die Rosen im Vorgarten. Sie hilft mir mit praktischen Tipps, mich in der Nachbarschaft zurecht zu finden. Bald sprechen wir über unsere Enkelkinder, die noch klein sind. Mein Enkel bekommt im ersten Jahr zu Halloween Süßigkeiten von ihr, in einem selbstgebastelten Beutel.

Sie gibt mir Tipps für den Garten, fragt, ob sie meinen Vorgarten mit gießen soll. Bietet mir Ableger aus ihrem Garten an. Ich bin noch Anfängerin, dankbar für ihre Ratschläge. 

Ob ich mit zum Familienkaffeetrinken in der Kirche kommen wolle, sie habe Kuchen dafür gebacken. „Vielen Dank, gern ein andermal.“ Beim weihnachtlichen Kirchenbasar sehe ich sie an einem Stand gespendete Waren verkaufen. Seitdem besitze ich eine sehr hässliche Standuhr, die ich im Keller verstecke.

Als Corona beginnt, in unser Bewusstsein zu treten, näht sie bunte Stoffmasken für

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Countries
City
Berlin
Why this story is important
Humanity is present in crisis.
How this story was created
In the Workshop Inspiring People in Europe of Elisabetta Abbondanza
Autobiographical Writing, Storytelling with an image/Foto
This story is participating to these calls
This story is part of this specific projects
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cornelia_brandt@web.de